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TappaLauf 2011: Jeder Schritt für einen guten Zweck

Das Ziel ist erreicht und die GLOBONET-Crew hat zusammen mit den Schülern einen Spendenbetrag von CHF 5000.- erlaufen.

Die 62 Tage unserer virtuellen Reise von Bern nach Davos liegen hinter uns und haben uns wahrlich inspiriert und motiviert, sich auch künftig intensiver mit dem Thema Bewegung und ausgeglichenem Energiehaushalt auseinanderzusetzen und gezielter in unseren Alltag zu integrieren.

Festzuhalten bleibt, dass fast alle 33 Mitarbeiter der GLOBONET das gesteckte Ziel erreicht haben, niemand aufgegeben hat oder auf dem Jungfraujoch vergessen wurde und einige sogar noch weiter als bis nach Davos gekommen sind.

 

Die Schule gewinnt das Duell

Insgesamt haben, neben den 33 Mitarbeitern der GLOBONET, 20 Schülerinnen und Schüler der Klasse Zuzwil sowie ihr Klassenlehrer Herr Thomas mit seiner Frau an diesem Lauf für eine bessere Gesundheitsvorsorge und natürlich für die Organisation Kids Kidney Care teilgenommen.

Die Challange ergab folgendes Ergebnis:

  • Die 33 Mitarbeiter von GLOBONET erreichten im Durchschnitt insgesamt 424 Kilometer.
  • Die Schulklasse mit 20 Schülerinnen und Schülern plus zwei Lehrkräften kommt auf 690 Kilometer.
  • Das beste GLOBONET-Team mit dem bezeichnenden „Titel Autofahren ist schneller“ schaffte 660 Kilometer.
  • Das beste Team der Schulklasse, The Sherpas, kam auf 1279 Kilometer. Damit ist es zugleich das beste Team überhaupt am TappaLauf Herbst 2011. Auch das Lehrerteam schaffte mit 868 Kilometern einen beachtlichen 6. Rang.

Zusammengerechnet haben Schülerinnen und Schüler sowie die GLOBONET-Crew genau 33’316 Kilometer zurückgelegt.

Das ergibt einen Spendenbetrag für Kids Kidney Care von 3331.6 Franken. Aufgerundet konnten wir am 9.12. der Präsidentin von Kids Kidney Care, Marylin Zeller, den Betrag von 5000 Franken für die wichtige Arbeit überreichen.

Wir hoffen, dass wir mit dieser Aktion das Thema betrieblicher und persönlicher Gesundheitsvorsorge bei Jung und Alt stärker ins Bewusstsein rufen konnten und würden uns freuen, wenn der eine oder andere seinen Schrittzähler auch weiterhin nutzen wird.


Reaktionen auf den TappaLauf

Tennessee, Schüler (11): „Man kann beim Tappa-Lauf immer schauen, wo man gerade steht. Und man kann sich selber motivieren, noch mehr zu machen. Es macht einfach mega Spass!“

Peter Thomas, Lehrer, Schulhaus Wiesengrund, Zuzwil: „Ich hatte von dem Ganzen keine Ahnung, mir war ‚Tappa’ bis dato kein Begriff. Aber als ich gehört hatte, dass es um Sport und um Bewegung geht, war ich sofort begeistert und hab’ mit meiner Klasse mitgemacht. Eine tolle Sache!“

Céline Brunschweiler, Administration: „Der Tappa-Lauf ist eine fantastische Möglichkeit, um den Mitarbeitern Sport und Bewegung näher zu bringen. Man feuert sich gegenseitig an. Und man kann sich selbst auch anspornen mit den 10’000 Schritten, die pro Tag erreicht werden sollen. Einfach tiptop!“

Philip Vivas, Informatik Programmierer: „Beim Tappa-Lauf lässt man sich schon das ein oder andere Trickli einfallen. Zum Beispiel verwendet man nicht den Drucker, der direkt neben dem Schreibtisch steht, sondern den eine Etage tiefer. Dann läuft man immer treppauf, treppab. Und manch einer von uns druckt sogar im Büro auf der gegenüberliegenden Strassenseite, um Schritte zu sammeln.“

Manuela Themann, Leiterin Adrministration: „Statt zum Telefon zu greifen und den Chef etwas zu fragen, geh’ ich jetzt öfter direkt in sein Büro… Da seh’ ich schon zu, dass ich solche Kleinigkeiten beherzige. Vor dem Tappa-Lauf war ich wesentlich bequemer.“

Philipp Schütz, Mediadesigner: „Ich halte mich vor allem mit Sport fit, zum Beispiel mit Breakdance, im Winter mit Badminton und im Sommer auch mit Tennis. Seit dem Tappa-Lauf bin ich, was die Bewegung anbelangt, viel konsequenter.“

Roger Isenring, CEO: „Ein wunderbares Gefühl! Besser könnt’ es gar nicht sein! Wir haben alle Ziele erreicht, wir sind von Davos nach Bern gelaufen, jeder hat mehr als 400 Kilometer zurückgelegt, keiner ist auf der Strecke geblieben und wir spenden 5’000 Franken an eine wohltätige Organisation – besser könnt’s doch wirklich nicht sein!“